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Der Leopardgecko (Eublepharis macularius)
Der Leopardgecko ist eins der beliebtesten Reptilien und wird auch oft als Einsteigertier bezeichnet, da er relativ einfach im Terrarium zu halten ist. Leopardgeckos sind dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Sie haben eine Spaltpupille die sich den Lichtverhältnissen anpasst, so können die Tiere auch bei sehr wenig Licht noch gut sehen. Der Leopardgecko kommt in Afghanistan, Pakistan, Indien, Irak, Iran und Turkmenistan vor. Dort bewohnt er halbtrockene bis trockene Lebensräume, tropische und subtropische Wüsten und Halbwüsten sowie felsige Gegenden. Die Gesamtlänge der Leopardgeckos beträgt bei ausgewachsenen Weibchen ca. 17-22 cm (Kopf-Rumpf-Länge (KRL) 10-13 cm); Männchen werden ca. 19-27 cm (KRL ca. 11.16 cm). Leopardgeckos haben keine Haftmechanismen entwickelt, wie es bei den meisten anderen Geckoarten der Fall ist. So sind sie nicht in der Lage an glatten Oberflächen hochzulaufen bzw. sich kopfüber hängend zu bewegen. Ihre Zehen enden mit spitzen, durchsichten Krallen. Diese Krallen sind gebogen und können nicht eingezogen werden. In Ihrem natürlichen Lebensraum sind Krallen genau das Richtige, denn für den Bau einer Erdhöhle, die meist unter Steinen und festem Bodengrund gegraben wird, sind Haftlamellen sinnlos. Für das Klettern auf Steinen und Ästen reichen die Krallen vollkommen aus. Falls euch mal ein Leo abhauen sollte- hier ein paar Tips: |